Eine Blume
Da stand eine Blume, irgendwo im Raum, Als wollte sie heilen, einen alten Traum. Sie wuchs bis zu meinem Mund so nah,…
Da stand eine Blume, irgendwo im Raum, Als wollte sie heilen, einen alten Traum. Sie wuchs bis zu meinem Mund so nah,…
Dein Schnurrbart, fest wie Marmorstein, Ein Nelkenhauch, im Schatten fein. Dein Blick erfasst nicht nur das Leben, Er scheint dem Schicksal Kraft…
Ich weiß, die Wege zu dir sind verbaut, Und du hast mich nie wirklich angeschaut. So nah und doch klafft ein tiefer…
Farblos wie Glas, starrte er hinaus, Durch die Rückscheibe seines stillen Haus’. Morgens und abends, dort bei ihm, Unter dem fahlen Chrysanthemenblüh’n.…
Pfeffer, der Herrscher im Reich der Speisen, Für uns beide gilt der Befehl des Beiseins. Worte kühl in Flammen und Hitze gewoben,…
Du bist eine Frau, zart und klein, Mit Wimpern, die weiß bis zum Morgen scheinen. Manch Baum ist dein Nachbar, dir nah,…
Als ich das Streichholz zog im Wind, War alles rot, dein Gesicht mir bestimmt. Als ich das Streichholz zog in der Nacht,…
Mit Pferden, deren Beine die Welt umfangen, Mit ihnen wächst die Liebe, kaum zu fangen. Mit Kindern, Vögeln, Bäumen, die blühn, Die…
Pferde, die in Deltas Ruhm versanken, Haar, das die Fjorde sanft umrankten. Schweigende Kisten, von den Wassern getragen, Still sind die Flüsse,…
Jetzt gehst du fort, ganz ohne Wort, geh! Deine Augen folgen dir stumm, auch sie gehn, so sei’s! Doch du weißt, ohne…