Die Stadt im Wandel
Den ganzen Tag suchte der Hirte den Strom, Verloren in der Zeit, jenseits Raum und Thron. Drei Türme stehen stolz und fest,…
Den ganzen Tag suchte der Hirte den Strom, Verloren in der Zeit, jenseits Raum und Thron. Drei Türme stehen stolz und fest,…
Da stand eine Blume, irgendwo im Raum, Als wollte sie heilen, einen alten Traum. Sie wuchs bis zu meinem Mund so nah,…
Dein Schnurrbart, fest wie Marmorstein, Ein Nelkenhauch, im Schatten fein. Dein Blick erfasst nicht nur das Leben, Er scheint dem Schicksal Kraft…
Ich weiß, die Wege zu dir sind verbaut, Und du hast mich nie wirklich angeschaut. So nah und doch klafft ein tiefer…
Farblos wie Glas, starrte er hinaus, Durch die Rückscheibe seines stillen Haus’. Morgens und abends, dort bei ihm, Unter dem fahlen Chrysanthemenblüh’n.…
Pfeffer, der Herrscher im Reich der Speisen, Für uns beide gilt der Befehl des Beiseins. Worte kühl in Flammen und Hitze gewoben,…
Du bist eine Frau, zart und klein, Mit Wimpern, die weiß bis zum Morgen scheinen. Manch Baum ist dein Nachbar, dir nah,…
Als ich das Streichholz zog im Wind, War alles rot, dein Gesicht mir bestimmt. Als ich das Streichholz zog in der Nacht,…
Mit Pferden, deren Beine die Welt umfangen, Mit ihnen wächst die Liebe, kaum zu fangen. Mit Kindern, Vögeln, Bäumen, die blühn, Die…
Pferde, die in Deltas Ruhm versanken, Haar, das die Fjorde sanft umrankten. Schweigende Kisten, von den Wassern getragen, Still sind die Flüsse,…